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Liste aller Vorträge seit 1987 als PDF

Referenten alphabetisch

2. Halbjahr 17 (17.09.17 - 18.02.18)

Prof. Dr. Paul Kirchhof Prof. Dr. Paul Kirchhof
Freiheit, Gleichheit, Sicherheit. Zur Aktualität klassischer demokratischer Ideale - Festvortrag zum 30-jährigen Jubiläum

Sendezeit: So 17.09.2017, 07:30h


Freiheit gewährt das Recht, sein eigenes Leben selbstbestimmt zu gestalten. Der Bürger erwartet deshalb vom Staat Achtung vor seinen freiheitlichen Entscheidungen, verlangt aber vom Sozialstaat auch Leistungen insbesondere der Bildungs- und Sozialpolitik, die ihm mehr Freiheit ermöglichen. Die Gleichheit „vor dem Gesetz“ nähern die Lebensbedingungen der Menschen einander an. Das Gesetz, das Unterscheidungsinstrument des Staates, achtet dabei angeborene oder freiheitlich bewirkte Verschiedenheit, sucht aber auch den Zusammenhalt der Gesellschaft in gemeinsamen Ausgangsbedingungen und verbindenden Ideen zu festigen. Sicherheit bedeutet nicht nur das Schweigen der Waffen, sondern Geborgenheit in einem Frieden, der Selbstbestimmung ohne Angst, ein Wirtschaften ohne akute Not, eine Kultur des öffentlichen Meinungsaustausches ohne anonyme Schmähungen und ohne Hass und Häme erlaubt. Der Vortrag wird diese drei klassischen, hochaktuellen Ideale der Demokratie an Beispielen der Gegenwartspolitik erläutern.



Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin
Demokratie und Wahrheit. Wie viel Wahrheit braucht die Demokratie? - Festvortrag 2007

Sendezeit: So 24.09.2017, 07:30h
Erstausstrahlung: So 18.02.2007


Es ist eine verbreitete These, dass in der Demokratie auf Wahrheitsansprüche möglicherweise verzichtet werden muss, um den zivilen Frieden zu sichern. Die aktuellen religiösen, kulturellen und politischen Konflikte scheinen dies zu belegen. Julian Nida-Rümelin trat dieser Auffassung vor zehn Jahren entschieden entgegen. Die Demokratie verlöre ihre humane Substanz, wenn sie lediglich als zentrales Spiel des Interessenausgleichs verstanden würde. Sie wäre damit wehrlos gegenüber ihren Feinden und wahllos in ihren inhaltlichen Bestimmungen. In seinem Vortrag verteidigte er die beiden normativen Grundpfeiler der modernen Demokratie, Freiheit und Gleichheit, gegen ihre Kritiker.



Prof. Dr. Lord Ralf Dahrendorf Prof. Dr. Lord Ralf Dahrendorf
Die reiche Gesellschaft, die gute Gesellschaft, die freie Gesellschaft. Wie können wir alle drei haben? - Festvortrag 1997

Sendezeit: So 01.10.2017, 07:30h
Erstausstrahlung: So 27.04.1997


Reich sind die Länder Westeuropas und Nordamerikas alle. Dennoch sind die "Altreichen" in den vergangenen Jahrzehnten unsicher geworden. Sie können ihrem Wohlstand nicht mehr trauen, sie entdecken, dass dieser nicht selbstverständlich ist und erleben eine Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen. Schon vor zwanzig Jahren fragte Ralf Lord Dahrendorf, welchen Preis wir in der globalisierten Welt für unseren Wohlstand bezahlen müssen. Einen Preis an sozialer Solidarität? Einen Preis an Freiheit? Und er überlegte, ob es einen anderen Weg, ob es Alternativen geben könne …



Prof. Dr. Viktor E. Frankl Prof. Dr. Viktor E. Frankl
Die Sinnfrage in der technologischen Gesellschaft - Erster Vortrag 1987

Sendezeit: So 08.10.2017, 07:30h
Erstausstrahlung: So 05.04.1987


Es liegt im Wesen des Menschen, dass er nach Sinn fragt. Die technologische Gesellschaft, so Viktor E. Frankl, entwurzelt den Menschen und entfremdet ihn von seinen Traditionen und Werten. Der weltberühmte österreichische Neurologe und Psychiater entdeckte, dass ein Großteil der modernen Menschen weder an der Frustration seiner sexuellen Bedürfnisse oder seines Machtverlangens, sondern an einem Mangel an Sinnerfüllung leidet. Damit setzte er sich sowohl von Sigmund Freud als auch von Alfred Adler kritisch ab und wurde zum Begründer der Logotherapie, die ganz darauf abgestimmt ist, dem Menschen auf der Suche nach Sinnfindung Beistand zu leisten.



Prof. Dr. Egon Flaig Prof. Dr. Egon Flaig
Wie entscheidungsfähig sind Demokratien? Rückbesinnung auf Gemeinwohl und politische Kohäsion

Sendezeit: So 15.10.2017, 07:30h


Das Mehrheitsprinzip ist die einzige Regel, die sich mit politischer Gleichheit verträgt. Dass heute die Mehrheitsentscheidung immer weiter diskreditiert wird, beschädigt die Demokratie und das Politische überhaupt. Somit tut eine Rückbesinnung not: Woher rührt die hohe Akzeptanz von Mehrheitsentscheidungen in den Demokratien der Antike? Der Vortrag erörtert die kulturellen und politischen Bedingungen dieser Akzeptanz an einem Beispiel: Im Jahre 427 v. Chr. fasste die athenische Volksversammlung einen „grausamen“ Beschluss, den sie einen Tag später revidierte. Wieso diese Revision gelang, das berührt den heiklen und hochaktuellen Zusammenhang von Gemeinwohl und politischer Kohäsion der Staatsbürger.



Prof. Dr. Herfried Münkler Prof. Dr. Herfried Münkler
Verkleinern und entschleunigen. Die Zukunft der Demokratie?

Sendezeit: So 22.10.2017, 07:30h


Die antike Demokratie war eine eher kleinräumliche Ordnung, und auch die Theoretiker, die sie in der europäischen Neuzeit wieder als politische Ordnung ins Gespräch brachten, dachten eher an Stadtstaaten als an große Länder. Mit der „Erfindung“ der repräsentativen Demokratie änderte sich das. Der neue Typ der Demokratie hatte den zusätzlichen Vorteil, dass er weniger stimmungsabhängig war als die direkte Demokratie und durch Entschleunigung der Entscheidungsverfahren ein höheres Reflexionsniveau versprach. Dieser Typ von Demokratie ist in eine Krise geraten: Einerseits ist er für die Dynamik der modernen Welt zu langsam, und andererseits hat sich das Empfinden ausgebreitet, er sei zu abgehoben und zu weit von den Bürgern entfernt.



Prof. Dr. Wolfgang Merkel Prof. Dr. Wolfgang Merkel
Der Herbst der Demokratie?

Sendezeit: So 29.10.2017, 07:30h
Erstausstrahlung: So 30.04.2017


Brexit, Trumps Wahlsieg in den USA, der Rechtspopulist Hofer scheitert nur knapp an der Wahl zum Bundespräsidenten in Österreich. Rechtspopulisten befinden sich dies- und jenseits des Atlantiks in einem beängstigenden Vormarsch. In Ungarn und Polen sitzen sie längst in der Regierung. Gleichzeitig hat der deregulierte globale Kapitalismus die demokratische Gestaltungskraft der Nationalstaaten ausgehöhlt. Die Überformung nationalstaatlichen Regierens durch die EU hat zu einem weiteren Demokratieschwund geführt. Dies ist alles zutreffend. Aber ist es die ganze Wahrheit? Stehen heute Frauen, Homosexuelle, ethnische und religiöse Minderheiten nicht besser als jemals in der Geschichte der Demokratie da? Der Beitrag wird die Frage beantworten wo „die“ Demokratie heute steht und wohin ihr Weg in nächster Zukunft führen könnte.



Prof. Dr. Heinz Bude Prof. Dr. Heinz Bude
Soziale Ungleichheiten in der Zukunft

Sendezeit: So 05.11.2017, 07:30h


Eine tiefe Spaltung zieht sich durch unsere Gesellschaft. Müssen wir uns vom Traum einer gerechten Gesellschaft verabschieden? Immer mehr Menschen sind von den Segnungen des Wohlstands ausgeschlossen und haben keine Hoffnung mehr, dass sich daran etwas ändert. Lebensläufe, die man für solide hielt, geraten ins Schlingern, weil Arbeitsplätze, die man sicher glaubte, wegbrechen. Ungelernte Aushilfskräfte kann es genauso treffen wie hochqualifizierte Wissenschaftler. Heinz Bude entwirft in diesem Vortrag ein Bild der zerklüfteten Verhältnisse, die in Zukunft immer stärker unsere Gesellschaft prägen werden.



Prof. Dr. Oliver Nachtwey Prof. Dr. Oliver Nachtwey
Die Abstiegsgesellschaft. Wieso der soziale Fahrstuhl stecken bleibt

Sendezeit: So 12.11.2017, 07:30h


Seit dem Wirtschaftswunder gilt Deutschland als eines der Länder, in denen Armut nur eine marginale Rolle spielte. Angesichts der Euphorie über »die neue Vollbeschäftigung«, wie sie in Büchern und Tageszeitungen verkündet wird, übersieht man allerdings leicht, wie groß die soziale Ungleichheit hierzulande geworden, wie der Niedriglohnsektor gewachsen ist und die Prekarität zugenommen hat. Unter der Oberfläche einer scheinbar stabilen Gesellschaft erodieren seit Langem die Pfeiler der sozialen Integration, mehren sich Abstürze und Abstiege. In diesem Vortrag geht es am Beispiel der deutschen Entwicklung um einen fundamentalen gesellschaftlichen Wandel, der sich in den meisten westlichen kapitalistischen Staaten vollzieht. Aus der Gesellschaft des Aufstiegs und der sozialen Integration ist, so Oliver Nachtwey, eine Gesellschaft des sozialen Abstiegs, der Prekarität und Polarisierung geworden.



 Hans-Jürgen Jakobs Hans-Jürgen Jakobs
Wem gehört die Welt? Die Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus

Sendezeit: So 19.11.2017, 07:30h


Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit haben sich Finanzfirmen eine dominante Stellung in der globalen Wirtschaft erarbeitet. Sie treffen dort auf das geballte Kapital von Staaten wie China, von arabischen Fürstentümern und russischen Oligarchen sowie auf die Milliarden von Pensionsfonds und großen Familienunternehmer-Dynastien, denen es um neue Produkte und neue Märkte geht. In diesem über Finanzmärkte gesteuerten Neokapitalismus findet weltweit eine Umverteilung von unten nach oben statt - zu denen, die diesen schrankenlosen Finanzkapitalismus beherrschen. Wer sind die Protagonisten dieser Auseinandersetzung um Märkte, Rohstoffe und Firmen? Und welche Ziele verfolgen sie?



Prof. Dr. Ludger Lütkehaus Prof. Dr. Ludger Lütkehaus
Der Fluch des Zuviel. Vom Elend der Überproduktionsgesellschaft

Sendezeit: So 26.11.2017, 07:30h
Erstausstrahlung: So 13.12.2015


Die alte Ökonomie der Knappheit, auch die von Karl Marx, war noch auf die Entfesselung der Produktivkräfte zur Amortisierung des Kapitals ausgerichtet. Heute indessen, auf dem Boden einer Überproduktionsgesellschaft, die mit dem Fluch des Zuviel geschlagen ist, kommt es auf Produktvernichtung an. Auf Produktveralterung durch „Fortschritt“, auf den Todestrieb der Produkte, die Ablösung der Gebrauchs- durch Verbrauchsgüter. Und auf die Werbung als Aura und Apotheose des Nichtigen.



 Barbara Unmüßig Barbara Unmüßig
Zivilgesellschaft weltweit in Gefahr

Sendezeit: So 03.12.2017, 07:30h
Erstausstrahlung: So 05.03.2017


Weltweit gehen Regierungen immer häufiger gegen zivilgesellschaftliche Aktivisten vor. Die Maßnahmen reichen von einschränkenden Gesetzen und bürokratischen Auflagen über Diskreditierung und Zensur bis hin zu Hetzkampagnen oder Einschüchterung durch Geheimdienste oder Polizei. In mehr als 60 Ländern sind in den letzten Jahren Gesetze auf den Weg gebracht worden, die die Organisationsfreiheit in Frage stellen und darauf angelegt sind, heimische Organisationen von internationalen Netzwerken abzuschneiden und ihnen den ausländischen Geldhahn abzudrehen. Barbara Unmüßig beschreibt in diesem Vortrag, wie politische und ökonomische Eliten die Repression von Protest und unerwünschtem Engagement rechtfertigen, und wie zivilgesellschaftlichen Akteuren immer mehr die demokratische Teilhabe und die Verteidigung fundamentaler Rechte verwehrt wird.



Prof. Dr. Manfred G. Schmidt Prof. Dr. Manfred G. Schmidt
Über die Demokratie in Europa

Sendezeit: So 10.12.2017, 07:30h
Erstausstrahlung: So 26.03.2017


In welcher Verfassung ist die Demokratie in Europa? Dieser Frage geht Manfred G. Schmidt auf der Grundlage des neuesten Standes der Demokratietheorie und der vergleichenden Demokratieforschung nach. Vier Hauptbefunde fördert die Analyse zutage: 1. Die Demokratie im Europa von heute ist weder kerngesund, noch todkrank, aber angegriffen – in einem von Land zu Land unterschiedlichem Maß. 2. Von angegriffener Verfassung zeugen insbesondere eingeschränkte demokratische Gestaltungsspielräume infolge von Globalisierung und Europäisierung, viele unzufriedene Demokraten und ein beträchtlicher, tendenziell weiter zunehmender Nichtwähleranteil. 3. Jüngere, wirtschaftsschwächere und in der sozialstaatlichen Politik weniger erfolgreiche Demokratien sind insgesamt viel stärker angeschlagen als die meisten wohlhabenden und sozialstaatlich engagierten Demokratien. 4. Die relativ beste Konstitution haben noch die nordeuropäischen Staaten. In viel schlechterer Verfassung sind die südeuropäischen Staaten. Deutschlands Demokratie zeugt von einer teils mittelmäßigen, teils überdurchschnittlichen Verfassung.



Prof. Dr. Gotthard Frühsorge Prof. Dr. Gotthard Frühsorge
Die Erfindung der Landschaft. Vom Wandel der Wahrnehmung in der Naturästhetik des 18. Jahrhunderts

Sendezeit: So 14.01.2018, 07:30h
Erstausstrahlung: So 18.11.2001


Unter welchen Bedingungen wird Natur als Landschaft wahrgenommen? Nur dann, wenn ein Mensch sich der Natur betrachtend zuwendet. In der ästhetischen Theorie des 18. Jahrhunderts wird die Vorstellung von Landschaft gleichsam zur Metapher für die künstlerische Schöpfungskraft des Menschen. Das lässt sich besonders eindrucksvoll an der malerischen Umgestaltung der Natur zum Landschaftspark aufzeigen. Bis heute bestimmen die "gepflanzten Bilder" der englischen Gärten unsere Vorstellung von der Schönheit einer Landschaft.



Prof. Dr. Matthias Winzen Prof. Dr. Matthias Winzen
Natur und Kulisse. Das Echte im Künstlichen

Sendezeit: So 21.01.2018, 07:30h


Eine Parklandschaft ist keine Natur. Sie ist eine künstliche Darstellung von Landschaft, so wie die Landschaftsmalerei nicht unmittelbar Natur ist, sondern eine künstliche Erzeugung von Landschaftsimagination mit Hilfe von Leinwand und Farbe. Die künstliche Darstellung einer Parklandschaft benutzt Bäume und Sträucher. In welchen Raum gehen wir, wenn wir in einen Park gehen? Wofür ist ein Park vorgesehen? Wie nutzt man ihn? Hat ein Park einen Zweck? Matthias Winzen versucht, diesen Fragen am Beispiel der Lichtentaler Allee näher zu kommen.



 Markus Brunsing Markus Brunsing
Die Lichtentaler Allee im 19. Jahrhundert. Von der Verwandlung einer Kuhwiese in einen Landschaftspark

Sendezeit: So 28.01.2018, 07:30h


Die Lichtentaler Allee gilt als Inbegriff der Kurstadt Baden-Baden. Ein berühmter Landschaftsgarten und jahrhundertealter Kurpark, der gerne auch als der „Grüne Salon“ Baden-Badens bezeichnet wird. Dabei wird oft übersehen, dass der Landschaftspark der Lichtentaler Allee erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Zuvor war die vornehme Baden-Badener Kurgesellschaft lange Zeit durch eine einfache Baum-Allee an Ackerflächen und Kuhwiesen entlang flaniert. Markus Brunsing beschreibt in diesem Vortrag die Entstehungsgeschichte der Lichtentaler Allee, ihre Verwandlung und Gestaltung hin zu einem Landschaftspark und einem Gartenkunstwerk.



PD Dr. Ulrike Kienzle PD Dr. Ulrike Kienzle
Eine Pianistin von Weltruf: Clara Schumann und ihre Freunde in Baden-Baden

Sendezeit: So 04.02.2018, 07:30h


Baden-Baden, Mitte des 19. Jahrhunderts: Die „Capitale d’été“ hatte sich zu einem Treffpunkt der feinen Welt gemausert. Auch in der Musik! Komponisten und Virtuosen folgten den wohlhabenden Badegästen, manche ließen sich sogar hier nieder. Die berühmte Pianistin Clara Schumann, die Gattin des romantischen Komponisten Robert Schumann, erwarb 1862 ein behagliches Häuschen in der Lichtenthaler Allee. Seit dem Tod ihres Mannes, hatte sie ein unruhiges Wanderleben geführt, um sich und die sieben Kinder mit Konzertreisen finanziell über Wasser zu halten. Nur in den Sommermonaten traf die Familie, ansonsten in alle Winde zerstreut, in ihrem Baden-Badener Idyll zusammen. Die Größen des damaligen Musiklebens gingen hier ein und aus: Johannes Brahms, Hermann Levi, Joseph Joachim, Anton Rubinstein und ihr (heimlicher) Liebhaber, der Komponist Theodor Kirchner. Als Clara Schumann 1878 als Dozentin an das neu gegründete Frankfurter Konservatorium berufen wurde, endete die Baden-Badener Zeit. Der Vortrag schildert das bewegte Leben einer außergewöhnlichen Frau, die mutig und beherzt ihre künstlerischen Ideale mit resolutem Familiensinn und einer erstaunlichen Arbeitsdisziplin zu verbinden wusste.



Dr. Irene Haberland Dr. Irene Haberland
»Erfrischender Quell des Lebens« Anmerkungen zum Bild des Jungbrunnens

Sendezeit: So 18.02.2018, 07:30h