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Die Subjektivierung des Lebens -
Die Single-Gesellschaft Professor

Dr. Stefan Hradil
Sendezeit: So. 08.10.2000, 9.15h

Zum Vortrag

Immer mehr Menschen leben alleine. In manchen Großstädten sind schon mehr als die Hälfte aller Haushalte Einpersonenhaushalte. Warum leben in modernen Gesellschaften so viele Menschen allein? Welche Alleinlebenden sind tatsächlich Singles? Und warum ist das öffentliche Interesse an dieser Gruppe so große? Professor Dr. Stefan Hradil lehrt Soziologie an der Universität Mainz und gehörte der Kommission zur Erforschung des sozialen und politischen Wandels in den neuen Bundesländern an.

Zur Person

Stefan Hradil, geboren 1946, ist Professor für Soziologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 1995 bis 1998 war er Vorsitzender der "Deutschen Gesellschaft für Soziologie". Außerdem gehörte er von 1991 bis 1996 der "Kommission für die Erforschung des sozialen und politischen Wandels in den neuen Bundesländern" (KSPW) an. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Sozialstrukturanalyse, die Milieu- und Lebensstilforschung und die Modernisierungstheorie.

Ausgewählte Buchveröffentlichungen