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Epochenwende.
Gewinnt der Westen die Zukunft?

Prof. Dr. Meinhard Miegel
Sendezeit: So. 21.03.2010, 8.30h
Erstausstrahlung: So. 17.09.2006

Zum Vortrag

Die Idee des Wachstums hat zwei Jahrhunderte lang die europäische Wirtschafts- und Sozialpolitik geprägt. Doch die Wachstumsraten der Vergangenheit sind ein für alle Mal vorbei. Während die westlichen Gesellschaften stagnieren, fordern junge, dynamische Länder aus anderen Weltregionen sie heraus. Kann Deutschland, Europa, der Westen diesen Wechsel verkraften? Welche bestehenden, welche neuen Paradigmen hat die Zukunft? Mit analytischer Schärfe bringt Meinhard Miegel in diesem Vortrag die Dinge auf den Punkt.

Zur Person

Meinhard Miegel, geboren1939

1958-66

Studium der Philosophie, Soziologie sowie Rechtswissenschaften in Washington D.C., Frankfurt/M. und Freiburg

1961

Bachelor of Arts, Georgetown University (Washington D.C.)

1966

1. Juristisches Staatsexamen, Frankfurt am Main

1967

Dr. jur. ut.

1969

2. Juristisches Staatsexamen, Frankfurt am Main

1970-73

Syndikusanwalt und Assistent der zentralen Geschäftsführung der Firma Henkel Cie., Düsseldorf

1973-77

Mitarbeiter des Generalsekretärs der CDU, Prof. Dr. Kurt H. Biedenkopf,

ab 1975

Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter der Hauptabteilung Politik, Information und Dokumentation der Bundesgeschäftsstelle der CDU in Bonn

seit 1977

Leiter des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft Bonn e.V. (IWG BONN)

1992

außerplanmäßiger Professor

1992-98

Lehrtätigkeit an der Universität Leipzig und Leitung des dortigen Zentrums für internationale Wirtschaftsbeziehungen

1995-97

Vorsitzender der Kommission für Zukunftsfragen der Freistaaten Bayern und Sachsen

seit 2007

Vorstand von „Denkwerk Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung“

seit 2008

wissenschaftlicher Leiter des Ameranger Disputs der Ernst-Freiberger-Stiftung

Ausgewählte Veröffentlichungen