
Nachhaltigkeit der Energieversorgung.
Grenzen und Möglichkeiten
Prof. Dr. Andreas Pfennig
Sendezeit: So. 02.05.2010, 8.30h
Die ökologische Tragfähigkeit der Erde darf durch menschliches Wirtschaften nicht überschritten werden, um unser Wohlergehen langfristig sicherzustellen. Werden die Ressourcen der Erde den Bedürfnissen der Menschen gegenübergestellt, wird offensichtlich, welche Optionen auf dem Weg in die Nachhaltigkeit überhaupt noch möglich sind. Wie viel Bioenergie können wir uns leisten ohne die Ernährung zu gefährden? Kann Sonnenergie unseren Energiehunger stillen? Können wir das Klimaschutzziel von maximal 2º Erwärmung mit geeigneten Technologien noch erreichen?
Andreas Pfennig, geb. 1959 in Karlsruhe |
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1979 - 1984 |
Maschinenbaustudium, Studienrichtung Verfahrenstechnik, an der RWTH Aachen |
1981 |
Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes |
1984 - 1985 |
Forschungsaufenthalt bei Professor Dr. J.M. Prausnitz an der University of California, Berkeley, California |
1985 – 1987 |
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl II für Verfahrenstechnik der RWTH Aachen in der Arbeitsgruppe von Professor Dr.-Ing. H. Hartmann |
1987 |
Promotion zum Doktor-Ingenieur an der Fakultät für Maschinenwesen der RWTH Aachen. Titel der Dissertation: Zur Entwicklung einer dreiparametrigen, auf der genauen Beschreibung des Hartkugelsystems aufbauenden Zustandsgleichung |
1988 |
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Thermo- und Fluiddynamik der Ruhr-Universität Bochum in der Arbeitsgruppe von Professor Dr. F. Kohler |
1988 - 1995 |
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Chemische Technologie der TH Darmstadt im Arbeitskreis von Professor Dr.-Ing. J. Gaube |
1995 |
Habilitation im Fachbereich Chemie der TH Darmstadt für das Fach Chemische Technologie, Titel der Habilitationsschrift: Trennung und Reinigung von Biomolekülen mit Hilfe zweiphasiger wäßriger Polymersysteme |
seit 1995 |
C4-Professur, Leiter des Lehrstuhles für Thermische Verfahrenstechnik an der RWTH Aachen |