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Sympathie und der „pursuit of happiness“


Prof. Dr. Dieter Thomä
Sendezeit: So. 02.11.2014, 7.30h

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Zum Vortrag

In der „Declaration of Independence“ hielten die amerikanischen Gründungsväter fest, was sie für notwendig erachteten, um aus Amerikas Bürgern mündige, freie und glückliche Menschen zu machen. Ein zentraler und berühmter Passus und Teil des amerikanischen Gründungsmythos ist der sogenannte „pursuit of happiness“, das verbriefte Recht jedes Einzelnen, nach persönlichem Glück zu streben.
Dieter Thomä zeigt in seinem Vortrag jedoch, dass neben dem individuellen Streben nach maximalem Erfolg auch die Idee der Empathie in der Unabhängigkeitserklärung begründet liegt.

Zur Person

Dieter Thomä, geboren 1959 in Heidelberg

 

Studium an der Universität Freiburg und an der Freien Universität Berlin

 

Volontariat an der Henri-Nannen-Journalistenschule Hamburg

 

Redakteur beim Sender Freies Berlin

1989

Promotion an der Universität Freiburg

1990-1993

Wiss. Assistent für Philosophie an den Universitäten Paderborn

1993-1997

und Rostock

1997

Habilitation an der Universität Rostock

1997-1999

Gastdozent an der New School for Social Research, New York

1999-2000

Gastprofessuren an der Freien Universität Berlin und an der Universität Essen

Seit 2000

Professor für Philosophie an der Universität St. Gallen

2002-2005

Dekan der Kulturwissenschaftlichen Abteilung der Universität St. Gallen

 

Mitherausgeber der „Deutschen Zeitschrift für Philosophie“

Ausgewählte Veröffentlichungen