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Epochenwende.
Gewinnt der Westen die Zukunft?

Prof. Dr. Meinhard Miegel
Sendezeit: So. 21.06.2015, 7.30h
Erstausstrahlung: So. 17.09.2006

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Zum Vortrag

Die Idee des Wachstums hat zwei Jahrhunderte lang die europäische Wirtschafts- und Sozialpolitik geprägt. Doch die Wachstumsraten der Vergangenheit sind ein für alle Mal vorbei. Während die westlichen Gesellschaften stagnieren, fordern junge, dynamische Länder aus anderen Weltregionen sie heraus. Kann Deutschland, Europa, der Westen diesen Wechsel verkraften? Welche bestehenden, welche neuen Paradigmen hat die Zukunft? Mit analytischer Schärfe bringt Meinhard Miegel in diesem Vortrag die Dinge auf den Punkt.

Zur Person

Meinhard Miegel, geboren 1939

1958-1966

Studium der Philosophie, Soziologie sowie Rechtswissenschaften in Washington D.C., Frankfurt/M. und Freiburg

1961

Bachelor of Arts, Georgetown University (Washington D.C.)

1966

1. Juristisches Staatsexamen, Frankfurt am Main

1967

Dr. jur. ut.

1969

2. Juristisches Staatsexamen, Frankfurt am Main

1970-1973

Syndikusanwalt und Assistent der zentralen Geschäftsführung der Firma Henkel Cie., Düsseldorf

1973-77

Mitarbeiter des Generalsekretärs der CDU, Prof. Dr. Kurt H. Biedenkopf

ab 1975

Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter der Hauptabteilung Politik, Information und Dokumentation der Bundesgeschäftsstelle der CDU in Bonn

Seit 1977

Leiter des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft Bonn e.V. (IWG BONN)

1992

außerplanmäßiger Professor

1992-1998

Lehrtätigkeit an der Universität Leipzig und Leitung des dortigen Zentrums für internationale Wirtschaftsbeziehungen

1995-1997

Vorsitzender der Kommission für Zukunftsfragen der Freistaaten Bayern und Sachsen

Seit 2007

Vorstandsvorsitzender von „Denkwerk Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung“

Ausgewählte Veröffentlichungen