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Das Kapital im 21. Jahrhundert.
Eine kritische Auseinandersetzung mit Thomas Pikettys Thesen

Prof. Dr. Leo Kaas
Sendezeit: So. 11.10.2015, 7.30h

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Zum Vortrag

Die Veröffentlichung von Thomas Pikettys Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ im vergangenen Jahr hat in der Öffentlichkeit große Wellen geschlagen. Das Buch und seine Thesen haben eine lebhafte Debatte zu Fragen zur Verteilungsgerechtigkeit angestoßen. Piketty wird von vielen Kommentatoren als neuer „Heilsbringer“ der Ökonomie angesehen, der die bekannten „neoklassischen“ Denkmuster auf den Kopf stellt. Doch findet Piketty keinesfalls nur Zuspruch; einige namhafte Ökonomen haben sich sehr kritisch mit den Thesen des Buches auseinandergesetzt. Was sind die Kernaussagen des Buches? Und aus welchen Gründen wird Piketty dafür kritisiert?

Zur Person

Leo Kaas, geboren 1969 in Wien

1994

Diplom in Mathematik an der Universität Frankfurt a.M.

1998

Promotion in Wirtschaftswissenschaften an der
Universität Bielefeld

1998-2000

Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Höhere Studien, Wien

2000-2004

Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Wien

2001-2002

Forschungsaufenthalt an der University of California, Los Angeles

2004

Habilitation in Volkswirtschaftslehre an der Universität Wien

seit 2004

Professor für Wirtschaftstheorie an der Universität Konstanz

2012-2015

Sprecher der Graduiertenschule Entscheidungswissenschaften (Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder)

seit 2011

Mitkoordinator des DFG-Schwerpunktprogramms „Financial market imperfections and macroeconomic performance“

Ausgewählte Veröffentlichungen