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Risikofaktoren verstehen, psychische Erkrankungen vermeiden.
Therapieforschung am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg

Risikofaktor Adoleszenz.
Die Bedeutung neuronaler Reifungsprozesse für psychiatrische Erkrankungen
PD Dr. Miriam Schneider

Sendung am 10.04.2016 um 7.30 Uhr

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Seit 40 Jahren widmet sich das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim der Erforschung der Entstehung psychiatrischer Erkrankungen und einer verbesserten Behandlung Betroffener. In dieser Sendung wird erläutert, welche Faktoren ein Risiko für psychiatrische Erkrankungen darstellen. Besonders Pubertät und Adoleszenz stellen eine sensible Lebensphase für die Gehirnreifung dar. In dieser Zeit finden wichtige neuronale Prozesse für die Entwicklung erwachsener Fähigkeiten und Verhaltensweisen statt, und es besteht eine besondere Anfälligkeit gegenüber störenden Einflüssen.

Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg




Risikofaktoren verstehen, psychische Erkrankungen vermeiden.
Therapieforschung am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg
Sendezeit: So. 10.04.2016, 7.30h

 

 

 

 

Zur Person

Andreas Meyer-Lindenberg, geboren 1965

1984-1991

Medizinstudium an der Universität Bonn

1984-1991

Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Bonn

1991

Staatsexamen

1991-1994

Assistenzart an der Neurologische Klinik, Rheinische Kliniken, Bonn

1994-1997

Assistenz-, dann Oberarzt an der Psychiatrischen Klinik, Klinikum der Universität Gießen

1997-2003

Studium der Mathematik an der Fernuniversität Hagen

1999

Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Gießen

1997-2007

Wissenschaftler, dann Arbeitsgruppenleiter, Co-Direktor der Bildgebungseinheit am National Institute of Mental Health, Clinical Brain Disorders Branch, Bethesda, USA

Seit 2007

Vorsitzender des Vorstands am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim
Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Professor für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Heidelberg

Ausgewählte Veröffentlichungen

Miriam Schneider




Risikofaktor Adoleszenz.
Die Bedeutung neuronaler Reifungsprozesse für psychiatrische Erkrankungen

 

PD Dr. Miriam Schneider

Sendung am 10.04.2016 um 7.50 Uhr

 

 

 


Zur Person

Miriam Schneider, geboren 1976 in Sindelfingen

1995-2001

Studium der Tierphysiologie, Zoologie und biologischen Psychologie an der Universität Tübingen

2001-2004

Promotion in Neurobiologie an der Universität Bremen

seit 2011

Leitung der Arbeitsgruppe: Entwicklungsneuropsychopharmakologie, Institut für Psychopharmakologie, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim

2012

Habilitation an der Universität Heidelberg im Fach Neurowissenschaften

Ausgewählte Veröffentlichungen