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Von den frühen Griechen zu Kopernikus -
vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild
Prof. Dr. Klaus Bartels
Sendezeit: So. 28.11.2010, 8.00h
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Zum Vortrag
Vor 400 Jahren hat Galileo Galilei die vier großen Jupitermonde entdeckt und damit der Kopernikanischen Astronomie zum Durchbruch verholfen. Von den frühen griechischen Denkern bis zu Ptolemaios und schließlich Kopernikus hat sich das astronomische Weltbild im stetigen Widerspiel zwischen philosophischer und theologischer Spekulation und zunehmend genauerer Himmelsbeobachtung fortentwickelt.
Klaus Bartels zeichnet diesen geistes- und wissenschaftgeschichtlich interessanten Prozess vom mythischen griechischen Weltbild bis in die frühe Neuzeit zu Galileis epochemachender Entdeckung nach.
Zur Person
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Klaus Bartels, geboren 1936 in Hannover |
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Studium der Klassischen Philologie und der Philosophie in Tübingen, München und London |
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1963 |
Promotion bei Wolfgang Schadewaldt über die Begriffe „Natur“ und „Technik“ in der Aristotelischen Zoologie |
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1963-1972 |
Verlagstätigkeit bei Artemis und Heimeran: Redaktor des „Lexikons der Alten Welt“ (1965), Lektor für den Verlagsbereich Alte Welt; Herausgeber der Reihen „Lebendige Antike“ und „Dialog mit der Antike |
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1966-1967 |
Junior Fellow des Center for Hellenic Studies, Harvard University, in Washington D.C. |
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1972-1998 |
vollamtliche Lehrtätigkeit an der Zürcher Kantonsschule |
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Seit den späteren 60er Jahren vielfältige publizistische Tätigkeit zur Vermittlung der Kultur der Antike in Presse, Radio und Fernsehen |
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Seit 1988 |
Mitglied des Kuratoriums der Baden-Württembergischen Landesstiftung „Humanismus heute“ in Freiburg i. Br. |
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Seit 2001 |
stellv. Vorsitzender des Kuratoriums der Baden-Württembergischen Landesstiftung „Humanismus heute“ in Freiburg i. Br. |
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Seit 1987 |
Mitglied des Gründerkreises |
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1995-2003 |
Rector des interdisziplinären Zürcher Gesprächskreises „Erasmus zu Predigern“ |
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2004 |
Jahrespreis der „Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur“ |
Ausgewählte Veröffentlichungen
- Die Sau im Porzellanladen. Verlag Philipp von Zabern, Mainz, 2008
- Wie Berenike auf die Vernissage kam. Verlag Philipp von Zabern, Mainz, 2004
- Internet à la Scipio. Philipp von Zabern Verlag, Mainz 2004
- Trüffelschweine im Kartoffelacker. Verlag Philipp von Zabern, Mainz, 2003
- Wie die Murmeltiere murmeln lernten. Verlag Philipp von Zabern, Mainz, 2001
- Roms sprechende Steine. Inschriften aus zwei Jahrtausenden. Verlage NZZ, Zürich, und Philipp von Zabern, Mainz, 2000
- Wie der Steuermann im Cyberspace landete. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 1998
- Homerische Allotria. Schöningh Verlag, Paderborn, 1993
- Veni vidi vici. Geflügelte Worte aus dem Griechischen und Lateinischen. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1992
- Zeit zum Nichtstun. Schöningh Verlag, Paderborn, 1989
- Eulen aus Athen. Schöningh Verlag, Paderborn, 1988
- Sokrates im Supermarkt. Verlage Neue Zürcher Zeitung und Ferdinand Schöningh, Paderborn, 1986


