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„Verrufene Worte“?
Zur Überwindung des Nihilismus
Prof. Dr. Markus Gabriel
Sendezeit: So. 14.12.2014, 7.30h
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Zum Vortrag
Nihilismus, die Verneinung aller positiven, seltener auch negativen Ansätze, verträgt sich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens eher schwer. Überwunden werden kann der Nihilismus dadurch, dass man versteht, wie unmotiviert er ist, sagt Markus Gabriel. Doch durch die Überwindung des Nihilismus ist eine Sinnhaftigkeit des Lebens freilich noch nicht garantiert. Denn diese hängt davon ab, ob wir einen gemeinsam realisierbaren Traum vom gelingenden Leben entwerfen können.
Zur Person
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Markus Gabriel, geboren 1980 in Remagen |
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1999-2005 |
Studium der Philosophie, Klassischen Philologie und Neueren Deutschen Literaturwissenschaft an den Universitäten Hagen, Bonn und Heidelberg |
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2005 |
Promotion an der Universität Heidelberg |
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2008 |
Habilitation an der Universität Heidelberg |
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2008-2009 |
Assistant Professor am Department of Philosophy der New School for Social Research in New York City, USA |
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Seit 2009 |
Professor für Erkenntnistheorie/Philosophie der Neuzeit und Gegenwart an der Universität Bonn |
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Seit 2012 |
Direktor des internationalen Zentrums für Philosophie der Universität Bonn |
Ausgewählte Veröffentlichungen
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Warum es die Welt nicht gibt, Ullstein Verlag, Berlin, 2013
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Die Erkenntnis der Welt. Eine Einführung in die Erkenntnistheorie, Karl Alber Verlag, Freiburg/München, 2012
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Skeptizismus und Idealismus in der Antike, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M., 2009
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Antike und moderne Skepsis zur Einführung, Junius Verlag, Hamburg, 2008
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An den Grenzen der Erkenntnistheorie. Die notwendige Endlichkeit des objektiven Wissens als Lektion des Skeptizismus, Karl Alber Verlag, Freiburg/München, 2008
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Der Mensch im Mythos. Untersuchungen über Ontotheologie, Anthropologie und Selbstbewusstseinsgeschichte in Schellings „Philosophie der Mythologie“, Walter de Gruyter Verlag, Berlin/New York City, 2006
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Das Absolute und die Welt in Schellings Freiheitsschrift, University Press, Bonn, 2006


