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Sport ist … fairplay – oder auch nicht
Ulrike Spitz
Sendezeit: So. 12.06.2016, 7.30h
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Zum Vortrag
Fairplay ist einer der Grundwerte des Sports und eine Voraussetzung für die herausragende Rolle, die er in der Gesellschaft innehat. Fairplay geht über die bloße Einhaltung der Regeln hinaus; es beinhaltet Chancengleichheit, Toleranz, den respektvollen Umgang mit dem Gegner sowie mit Sieg und Niederlage. Politiker und Sportfunktionäre werden nicht müde, den Wert des Fairplays für den Sport öffentlich zu propagieren. Aber wie sieht es in der Realität aus? Wird das hoch gelobte Fairplay auch gelebt – von Sportlern, aber auch von jenen, die gerne und oft darüber reden? Wir lesen in den Sportteilen der Zeitungen nicht nur über die schönen Seiten des Sports, sondern auch über Doping, Spielmanipulation, Gewalt oder Missbrauch von Schutzbefohlenen – wo bleibt da das Fairplay? Und was kann man tun, damit Fairplay nicht nur gepredigt, sondern auf und neben dem Platz auch umgesetzt wird?
Zur Person
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Ulrike Spitz, geboren 16.1.1956 in Donaueschingen |
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1980–1981 |
Volontariat bei der Badischen Zeitung in Freiburg |
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1981–1993 |
Sportredakteurin bei der Badischen Zeitung |
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1993–2002 |
Sportredakteurin bei der Frankfurter Rundschau |
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2003–2007 |
Sportchefin der Frankfurter Rundschau |
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2007–2010 |
Leiterin Kommunikation und Prävention sowie Stv. Geschäftsführerin der Nationalen Anti Doping Agentur Deutschland in Bonn |
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2010–2012 |
Leiterin Kommunikation beim Generationen Netzwerk für Deutschland e.V. |
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2012–2015 |
Freiberufliche Journalistin und Kommunikationsberaterin |
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Seit Sept. 2015 |
Pressesprecherin des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) |
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Sonstiges: |
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1974-1977 |
Frühere Leistungssportlerin, Mitglied der deutschen Skilanglauf-Nationalmannschaft |
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2010-2015 |
Ehrenamtliche Mitarbeit in der Arbeitsgruppe Sport von Transparency International Deutschland e.V. |
Ausgewählte Veröffentlichungen
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„Denn sie wissen, was sie tun“, Thema des Tages: Sehnsucht nach dopingfreiem Radsport, Seite 2, Badische Zeitung Freiburg, 28.6.2013
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„Der bangende Bittsteller“, Gastbeitrag, Seite 28, Frankfurter Rundschau, 6.11.2012
„Der Schmerzmittel-Wahn im Sport ist ein Indiz dafür, dass die Doping-Prävention versagt“, Gastbeitrag, Seite 26/27, Frankfurter Rundschau, 5.9.2012 -
„Spielmanipulation und Sportbetrug am Pranger“, Seite 46/47, Olympisches Feuer, Magazin der Deutschen Olympischen Gesellschaft, Ausgabe 3/2012
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„VIP-Karten in der Grauzone“, Seite 7, Scheinwerfer, Mitglieder-Zeitschrift von Transparency International Deutschland e.V., Ausgabe Nr. 55, Juni 2012
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„Olympia-Bewerbung: Verpasste Gelegenheit“, Seite 22, Scheinwerfer, Mitglieder-Zeitschrift von Transparency International Deutschland e.V., Ausgabe Nr. 52, Juli 2011
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„Lieber eine Story kaputt recherchieren, als Fakten weglassen“, Seiten 153-165, Journalismus: Theorie und Praxis, Band 8 (Traumberuf Sportjournalismus, Hg.: Michael Schaffrath), LIT Verlag Dr. W. Hopf Berlin 2007
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„Im Sinne der Sportler“, Seite 3, Frankfurter Rundschau, 22. 2. 2006
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„Olympischer Reform-Slalom“, Seite 3, Frankfurter Rundschau, 25.2.2002


